So kremple ich gerade mein Leben um

Momentan komme ich kaum zum Bloggen. Das reale Leben ist irgendwie stärker. Das ist mein dritter Eintrag im Oktober. Dritter!!! Das finde ich ganz furchtbar. Weil ich keine Leser enttäuschen oder verlieren will. Und weil ich doch eigentlich das Schreiben als Ventil brauche. Es ist ein Teufelskreis. Ich spüre da diese enorme Belastung, und das Schreiben würde mir dabei helfen, Gedanken zu kanalisieren. Aber die Brot-Arbeit kommt nun mal vor dem Blog. Ich bin gefrustet.
Viel ist mir zudem durch den Kopf gegangen die letzten Wochen. Das hat Ressourcen gebündelt.

Ich habe schon einiges umgekrempelt

Ich bin an einem Punkt in meinem Leben angelangt, an dem ich spüre, dass ich etwas verändern muss. Platz für Neues schaffen. Mich selber neu (er)finden. Als Frau. Als Mutter. Als Ehefrau. Ähnlich einer Schlange, die sich häutet, oder einer Raupe, die zum Schmetterling wird (keine Made!). Das ist ein Prozess, verbunden mit vielen Tränen, viel Schweiss, viel Kopfarbeit, viel Willen. Trial and Error. Just try again.

(c) Fotolia
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Als allererstes habe ich ein Reinigungsinstitut beauftragt, zweiwöchentlich das Haus zu putzen. Das habe ich ohne Zustimmung meines Mannes gemacht, der meinte, wir können uns das nicht leisten. Vielleicht hat er Recht. Aber das Outsourcing des Putzens hat enorm viel Frustpotenzial aus dem Alltag im Homeoffice und in der Ehe genommen. Ich muss nämlich nicht mehr bei jedem Klogang denken: Ach, hier müsste ich ja auch wieder mal durchwischen. Nein, ich weiss jetzt, dass es extern gemacht wird. Die Haushaltfalle ist also entrümpelt, der Druck weg. Dann habe ich gemerkt, dass mir Bewegung fehlt. Ich versuche nun, regelmässig in der Homeoffice-Zeit eine Stunde abzuzwacken, um schwimmen zu gehen. Es gelingt mir nicht immer, aber ich arbeite auch daran. Die wichtigste Erkenntnis ist auch die schmerzhafteste für mich. Ich war immer gefrustet an den Tagen, an denen ich keine Kinderbetreuung hatte, Tage, an denen also Copperfield den ganzen Tag bei mir ist und LadyGaga nach der Vorschule nachhause kommt. Diese Tage sind sehr schlimm für mich und lassen sich am besten mit dem Wort MATSCHBIRNE auf den Punkt bringen. Ich hatte aber immer das Gefühl, dass ich als gute Mutter doch geniessen muss, mit den Kindern zusammen zu sein. Mein soziales Umfeld (=andere Mütter) spiegelt mir das auch wider, die finden das alle so toll, mit den Kindern zu basteln und Ausflüge zu machen. Ich_muss_das_jetzt_also_geniessen!!!! Klappt aber nicht. Oder nur bedingt. Und die Erkenntnis hat mich wie ein Schlag getroffen: Das bin nicht ich. Ich bin nicht die Mutter, die auch noch arbeitet. Ich bin eine Managerin, die auch noch Kinder hat. Ich selber empfinde diese Worte als sehr hart und habe auch Angst vor eurer Reaktion, schliesslich ist das ein Mamablog. Aber ich denke, auch diese Gefühle haben ihre Berechtigung und ihren Platz verdient. Es ist das ultimative Geständnis und zeigt, wer ich bin und was mich ausmacht: Tage, an denen ich nicht arbeiten kann, machen mich fertig. Und in meinem Umfeld im realen Leben bin ich die einzige Mutter, die so tickt. Bin ich kaputt? Oder lebe ich einfach am falschen Ort?

Wir sind auf der Suche nach einem neuen Babysitter, um auch bessere MeTime für uns als Ehepaar zu haben. Am Mittwoch kommt es zum ersten Treffen. Ausserdem überlegen wir uns andere Betreuungsformen für die Kinder, jenseits von Kita und den sog. Tagesstrukturen. Letztere sollen bei uns im Dorf nämlich nächstes Jahr eingeführt werden und beinhalten die Betreuung von schulpflichtigen Kindern – in etwa zum Tagessatz einer Kita, das heisst ca. 250 Euro im Monat für EINEN HALBEN TAG!!! Ja, in der Schweiz ist Kinderbetreuung schlichtweg nicht bezahlbar. Und ich frage mich: Wenn der Staat unterstützen will, dass ich mehr arbeite, um mehr Steuern zu generieren, warum werden dann von diesen Steuern nicht auch Betreuungsangebote subventioniert? Schliesslich ist die Schule selbst ja auch staatlich. Die geplanten Tagesstrukturen bei uns im Dorf unterstützen NULL den Mittelstand, dem ich angehöre. Mein Mann findet ja, ich solle in die Politik gehen, um etwas zu verändern. Aber wann bitte soll ich denn das noch machen…

Nun muss ich noch das Homeoffice selber in Angriff nehmen, damit ich nicht weiterhin aufgrund der fehlenden Distanz in jeder Kinder-freien Minute am Arbeiten bin und mich selber in den Burnout treibe. Eine Option unter vielen, die ich überprüfe, sind sog. Co-Working Spaces, das heisst ich miete einen Arbeitsplatz ausser Haus, um Privates und Geschäftliches besser trennen zu können.

Das ist bisher alles nur Theorie. Aber ich arbeite an mir. Für mich, für meine Familie. Damit wir alle vier glücklich und zufrieden sind mit unserem Familienmodell. Man muss über den Tellerrand hinaus sehen, das habe ich in den letzten Wochen realisiert und feile zusammen mit meinem Mann an Lösungen. Wir haben zusammen das Ganze im Blick und schon an ein paar Stellschrauben gedreht, die einiges bewirkt haben. Wir sind im Flow und sind bereit, uns gemeinsam als Paar und auch als Familie weiterzuentwickeln. Das ist schön. Das ist gut. Das ist Liebe. Die Arbeitssituation wird besser, das weiss ich. The best is yet to come! Versprochen! Man muss nur dran bleiben.

Danke, dass ihr mir weiterhin treu bleibt!

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20 thoughts on “So kremple ich gerade mein Leben um

  1. Dass ich dir treu bleibe, ist selbstredend.
    Und: ich kann absolut nachvollziehen, was du schreibst! Ich arbeite zwar auch nachmittags außer Haus, muss aber immer vormittags meinen Unterricht und die Orchesterproben vorbereiten, Noten schreiben, Stücke arrangieren usw. Als Fiona in der Kita war, hatte ich einen freien Kopf, konnte in Ruhe vorbereiten und habe dann auch die gemeinsame Zeit mehr genossen. Für das kleine F habe ich keinen Kitaplatz bekommen und habe sie noch bis mindestens August 2016 zu Hause… Ich liebe sie abgöttisch, aber wirklich konzentriertes Arbeiten ist einfach nicht möglich, denn schlafen tut sie selten tagsüber und wenn, dann an mir dran in der Trage. Es sind immer so kurze Abschnitte von 20-30min, die sie mir lässt – natürlich auch nicht ohne Ubterbrechungen. Das schlaucht ganz schön, deswegen leidet auch der Blog unter dem RL, aber das darf man auch ruhig mal sagen. Ich schaue in die Zukunft, freue mich auf jede Minute mit meinen Mädels aber auch genauso sehr auf das erste konzentrierte Arbeiten in völliger Stille, wenn beide in Kita bzw Schule sind.

  2. Liebe Severine,

    ich bewundere deinen Mut, dein Leben umzukrempeln und alles zu hinterfragen, was dir bzw. euch als Familie nicht gut tut!
    Ich musste echt schmunzeln, weil es mir derzeit genauso geht. Vieles habe ich schon neu organisiert (Kinderbetreuung z.B.), manches schwirrt noch als Überlegung in meinem Kopf umher. Aber es ist so wichtig, dass du an dich selbst denkst. Und deine LeserInnen wirst du so schnell auch nicht los 😉 Mich zumindest nicht, auch wenn du seltener schreiben solltest!
    Dass du dich als "Managerin, die auch noch Kinder hat" siehst, kann ich absolut nachvollziehen. Mir geht es gefühlt auch so (nur ohne den Titel Managerin). Und ich denke, es gibt noch mehr Frauen, die sich nicht als
    Vollblut- und Vollzeitmama sehen.
    Bist du kaputt? Nein!
    Lebst du am falschen Ort? Definitiv (zumindest, was die hohen Betreuungsgebühren angeht)!!

    Ich sende dir ganz viel Kraft und Mut und drücke dich mal aus der Ferne!
    Christine
    Villa Schaukelpferd

  3. Liebe Sevérine, persönliche Blogs haben den Vorteil, dass sie persönlich sind. Ich gebe ja auch nicht davon aus, dass alle meine Leser 100% der Zeit nur Mama-Themen lesen wollen. Ich glaube, gerade die Vielseitigkeit macht deinen Blog lebendig – und dich authentisch. Und das has du ja bereits in deiner Marke verankert: Mama on the rocks. Den "on the rocks" Part kann ja ruhig… noch mehr rocken! Cheers!
    Deine Tollabea

  4. Gefällt mir sehr gut, das Ventilschreiben. Und Putzhilfe auf jeden Fall. Man schimpft immer gerne darüber, aber unsere war jetzt drei Wochwn im Urlaub….und ich habe gestern kurz vor Mitternacht im Leisemodus die Wohnung gesaugt. Noch Fragen?��

  5. Das ist ein starker, ehrlicher Text und das bist du. Du bist halt nicht die Frau, die allein in der Kindererziehung ihr Glück sieht. Na und? Deswegen liebst du deine Kinder ja nicht weniger. Ich bin da ähnlich und um ausgeglichen zu sein, brauche ich Arbeit. Dann bin ich auch eine ausgeglichene Mama. Und das hilft den Kindern mehr als eine unzufriedene Vollzeit-Mama.

  6. "Ich bin nicht die Mutter, die auch noch arbeitet. Ich bin eine Managerin, die auch noch Kinder hat." Ganz ehrlich? Genau das habe ich bisher schon immer zwischen deinen Zeilen gelesen. Das bist Du! Und ne Matschbirne hab ich auch, wenn ich den ganzen Tag nur meine Kinder betreue. 😉

  7. Liebe Severine,

    für diese Gedanken musst Du Dich nicht schämen – auch wenn ich nachvollziehen kann, dass es Dir unangenehm ist. Die Gesellschaft ist der Meinung, dass Mütter in ihrer Rolle im Grunde aufgehen müssten. Arbeiten ist okay – aber bitte nur ein bisschen und das auch nur, wenn es finanziell notwendig ist.

    Mir geht es da wie Dir – ich brauche berufliche Erfüllung, um am Ende des Tages zufrieden zu sein. Ich bin keine glückliche Nur-Mutter – die Elternzeit hat mir gezeigt, dass mir einiges fehlt, wenn ich ausschließlich mit meinen Kindern zusammen bin.

    Es ist wichtig, sich immer wieder zu reflektieren und das Leben den Bedürfnissen anzupassen. Ich habe das Putzen auch ausgelagert und es ist eine der besten Entscheidungen, die ich getroffen habe. Ebenso wichtig ist es, Zeit für sich zu haben – dabei regeneriere ich am allerbesten. Deswegen ist man keine schlechte(re) Mutter. Und Du wirst sehen: Nach dem Sortieren genießt man die Zeit tatsächlich viel mehr – einfach weil der Druck weg ist.

    Ganz liebe Grüße und alles Gute – Deine Leser bleiben Dir doch trotzdem treu :-).
    Danielle

  8. Nein, Du bist ganz und gar nicht allein mit Deinen Überlegungen und Herausforderungen.
    Bist Du mit den Schweizer Mompreneur Netzwerken vernetzt? Mir tut es sehr gut und gibt mir gute Inputs, aber auch Energie, mit Frauen zu diskutieren, die als Mütter und Unternehmerinnen ähnliche Vereinbarkeitsprobleme haben, wie ich selber. Melde Dich unginiert!

  9. Ich kann mich den anderen nur anschließen, du bist grade dabei um die ganze Familie glücklich zumachen, um für euch den richtigen weg zu finden & dazu gehört nun mal das du auch deine Arbeit liebst, bzw dir wichtig ist. Das ist doch total okay. Du solltest dir weniger Gedanken darüber machen was andere denken können oder dich deswegen verurteilen, solange ihr als Familie damit glücklich seid. 😉

    LG Nicky

  10. Jetzt zu sagen, dass ich dein "Outing" mutig finde, wäre nicht richtig.
    Ich finde es gut und sehr wichtig, dass du dir deiner "Rolle" bewusst geworden bist. Wir müssen doch nicht alle am liebsten zuhause nur mit den Kindern und höchstens halbherzigem Job sein. Das macht uns nicht zu schlechteren Müttern. Vielmehr ist es ja ein großes Glück, den Job gefunden zu haben, für den man so sehr brennt.

    Ich verstehe dich also und bleibe als Leserin auf jeden Fall erhalten 🙂
    LG,
    Jessi

  11. Liebe Séverine,
    ich wünsche dir auf jeden Fall, dass ihr als Familie eine Lösung findet. Und es sieht aus, als wärt ihr auf einem guten Weg 😉 Ich finde, eure Lösung muss nicht zwingend dem Umfeld entsprechen, schließlich ticken alle Familien ein bisschen anders… und daran sollte auch nichts verwerflich sein 😉 LG

  12. Hey
    wichtig ist doch nur, dass Ihr als Familie insgesamt eine zufriedenstellende Lösung findet. Niemandem ist geholfen, wenn Mama "Tot unglücklich" ist, vor allem nicht den Kindern.
    Beste Grüße
    DaddyD

  13. Liebe Severine,
    jetzt stell Dir mal vor, ein Mann hätte gesagt: "Ich bin Manager, der Kinder hat." Niemanden hätte das gejuckt. Vermutlich hätten einige gesagt: "Toll, dass er nebenher auch noch Zeit für die Kinder hat!" 😉 Menschen sind unterschiedlich und das ist gut so.
    Ich komme übrigens auch zur Zeit nicht zum Bloggen, vielleicht sollte ich auch etwas umdenken. Danke für die Inspiration!

  14. Liebe Severine,
    ich finde es immer gut, wenn man Dinge erkennt und sich ehrlich eingesteht. Ich weiß aber auch, wie schwierig das ist, wenn das Umfeld anders tickt. Das ist bei mir ähnlich. Obwohl ich keine "Managerin" bin und sein will, gehe ich trotzdem lieber arbeiten, als die Kinder den ganzen Tag zuhause zu betreuen (zum Glück sind sie in der Kita). Kaum einer versteht, dass unsere Wochenenden echt anstrengend für mich sind, wenn die Kinder rund um die Uhr um mich herum sind und ich keine Zeit zum Durchschnaufen habe. Die Elternzeiten waren für mich ziemlich grausam, mit Genießen war da nicht viel. Man bekommt immer das Gefühl vermittelt, als sei es unnormal, so zu empfinden. Kaum einer spricht ehrlich darüber, und vielleicht empfinden auch nur wenige so. Ich gehöre jedenfalls dazu, auch ohne Karriereabsichten, und kann Dich total verstehen.
    Man muss tatsächlich schauen, wo man das Leben den aktuellen Bedürfnissen und Gegebenheiten anpassen kann. Eine Putzfrau haben wir auch (wenn ich auch selten zufrieden bin, aber zumindest ist der Druck weg), Babysitter haben wir leider vergeblich gesucht. Wäre für euch ein Au Pair eine Option? Hat viele Vorteile und ist sicherlich preiswerter als alles andere zusammengenommen.
    Liebe Grüße und bleib genau so!

  15. Ganz ehrlich: Ich glaube nicht, dass deine treuen Leser_innen dich verlassen. Wieso sollten sie? Dieser Text ist doch der beste Beweis dafür, dass du authenisch bist und sich das Warten auf jeden deiner Texte lohnt.
    Ich wünsche dir, dass es bald ruhiger wird in deinem Leben. Und solange harre ich hier aus.
    Übrigens sehe ich es wie du: Brotarbeit kommt vor Blogarbeit!

    Liebe Grüße,

    Andrea

  16. "Ich bin eine Managerin, die auch noch Kinder hat": Jeder Mann kann das ganz selbstverständlich schreiben. Und noch immer warten wir auf den Tag, an dem auch jede Frau das kann. Du, liebe Severine, wirst dann eine von denen sein, die dafür gesorgt haben. Danke!

  17. Liebe Severine,

    danke für diesen tollen, ehrlichen & authentischen Beitrag! Ich glaube: Zu reflektieren und zu erkennen was man selbst möchte und was einen selbst glücklich macht ist die Grundlage für ein glückliches (Famillien)-Leben – ganz egal wie das dann aussieht.

    Wenn man dann noch den Mut hat, die Initative zu ergreifen und wie du/ihr die Stellschrauben dreht, dann kann es nur richtig sein. Lass die anderen ruhig reden, who cares? 😉

    Liebe Grüße,

    Patricia

  18. Liebe MamaOTR, herzlichen Glückwunsch zu dieser Entscheidung! Auch meine Eltern hatten eine Putzfrau, so war das Wochenende vor allem Familienzeit die auch Genossen wurde. Auch meine Mutter ist Managerin und ich hatte nach der Kita noch ein Stundenpaar das auf mich aufpasste später kümmerte ich mich um vieles sich selber. Das war definitiv toll und hat mich stark und selbstbewusst gemacht. Durch ihre Arbeit war meine Mutter wesentlich ausgeglichener. Genau das ist wichtig. Du kannst nur eine gute Mutter sein, wenn auch du als Mensch erfüllt und zufrieden bist. Hast du das Gefühl dauernd Kompromisse machen zu müssen oder gar die Kinder als Hindernis zu sehen(jetzt mal krass), dann klappt das nicht. Nur wenn du dich selbst verwirklichst und eben das tust was in deiner Person liegt kannst du zufrieden sein. Außerdem genießen die Kinder dann noch viel mehr die Zeit mit der Mama, weil Mama dann auch voll da ist. Und dieser Blog ist natürlich auch weiter ein Mamablog du bist doch weiter Mama, eine jetzt zufriedenere, so what. Außerdem ist dieser Blog so viel mehr als nur Mamablog. Und der eine wird dich verteufeln weil du eine Entscheidung getroffen hast, aber dabei ist es egal was du entscheidest.
    Dein Chaosqueenlein

  19. Viele kennen und leben in einer ähnlichen Situation und ich denke jeder geht da mit anders um. Ich arbeite schon immer Vollzeit mit Kindern. Dazu benötigt es eben Unterstützung von Mann, Au Pair und Putzfrau. Und übrigens auch vom Arbeitgeber. Ich bin allerdings eben auch genau so aufgewachsen, mit 4 Geschwister und beide Elternteile Unternehmer. Und ich habe meine Mutter in alle den Jahren zwischen Firma, Kinder, Hund, Schule etc. nicht einmal jammern hören. Und das werde ich auch nicht, denn jeder muss das selbst entscheiden wie er damit umgeht.

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