Ich, einfach Non-Digital-Native und Technik-Dummy #Werbung

Ich gestehe, ich habe meine liebe Mühe mit Technologie – JEDER Technologie. Ich bin nämlich froh, wenn das Licht angeht, wenn ich den Schalter betätige. Ich stecke den Schlüssel ins Zündschloss und fahre los. Aber es darf bitte nix kaputt sein. Geht euch das auch so? Gerade eben bin ich total verzweifelt, weil ich mein altes iPhone 5S mit meinem neuen iPhone 6S via PC (nicht Mac!) synchronisieren musste. Mit iCloud. Puh, für mich ist das immer eine echte Challenge, die ich meide wie die Pest.

Dasselbe gilt für digitale Fotos. Ich habe ja zig Fotoalben. Früher hat meine Mama diese immer für mich gemacht (danke!), später dann ich selber. Aber immer mit physisch fassbaren Fotos, die ich mit dem digitalen Fortschritt (oho!) auch selber mit dem Fotodrucker ausgedruckt habe. War das ein Aufwand!

Heute fotografiere ich meistens mit dem Handy, denn ich habe es ja immer dabei. Und wenn ich dann die Fotos mit dem PC synchronisiere, komme ich jedes Mal ins Schleudern. Gewisse Bilder sind nämlich plötzlich unauffindbar im digitalen Nirwana meines Computers verschwunden. Bitte sagt mir, dass es euch auch so geht! Wir haben auch noch eine kleine, digitale Kamera, die wir bei besonderen Ereignissen oder im Urlaub benutzen. Und immer dachte ich: Ich muss dann endlich mal alle diese Fotos in Auftrag geben, damit ich daraus ein neues Fotoalbum machen kann. Wer schaut denn schon die ganzen Bilder in fünffacher Ausführung (ist ja digital) am PC an? Nur, die Zeit verging, die Fotos sammelten sich an – und ich hatte keine Lust mehr, tagelang Bilder zu sortieren und einzukleben. So kam es, dass Copperfield noch kein einziges Fotoalbum hat. Eigentlich schade, oder?

Nun wurde ich von ifolor Schweiz, einem Anbieter für Fotoalben, Fotokalender, Wandbilder etc. angefragt, ob ich nicht ihr neues eBook «Familienfotografie – Portraitfotografie für Jedermann» auf dem Blog vorstellen will. Ich war sofort Feuer und Flamme, weil ich das zum Anlass nehmen wollte, endlich mein erstes digitales Fotoalbum in Angriff zu nehmen. Das war doch nun echt ein Wink des Himmels. Ich, Non-Digital-Native und Technik-Dummy, mache mein erstes digitales Fotobuch! Im eBook finden sich übrigens sehr praktische Hinweise, zum Beispiel wie man Blende und Belichtungszeit verwendet, worauf man bei Schwarz-Weiss-Bildern achten muss und wie man Kinder am besten fotografiert – nämlich beim Spielen oder indem sie sich auf einen bestimmten Punkt zubewegen. Ich werde die Tipps aber auch nutzen, um meine beruflichen Interviewpartner fotografisch besser in Szene zu setzen. Und mir auf den Geburtstag dafür endlich eine richtige Kamera wünschen.

Aber wie war das nun mit dem Fotobuch für mich?

Ganz ehrlich? Ich sass einen Abend dran, um die von meinem Mann und mir gesammelten Bilder 2014 und 2015 auf einer externen Festplatte endlich zusammenzuführen, auszumisten, zu löschen und in dieses ifolor-Fotobuch einzufüllen. Ich war zuerst skeptisch. Aber es war wirklich kinderleicht und hat erst noch Spass gemacht. Wirklich! Kein Geschnipsel und Geklebe mehr. Für jede Seite kann man ein eigenes Design aussuchen und dann die gewünschten Bilder mittels Drag-and-Drop-Funktion (ha, mal etwas, das ich kenne!) hineinziehen. Keine Woche später hatte ich das Album zuhause. Ohne scheiss, ich bin total begeistert von ifolor und dem Endprodukt und werde in Zukunft alle meine Fotobücher dort machen lassen.

 



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PS Und noch so ein Tipp am Rande für die Leser/Mitblogger: Gute Kooperationspartner erkennt man daran, dass sie mit keinem Wort einen DoFollow-Link ins Spiel bringen. Sie feilschen nicht, sind einfach nett und authentisch und freuen sich, dass Du etwas über sie schreibst. So wie ifolor.

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Ein Gedanke zu „Ich, einfach Non-Digital-Native und Technik-Dummy #Werbung

  1. Ich mache jedes Jahr ein Fotobuch vom ganzen Jahr, also je eine Doppelseite für jeden Monat, darin haben auch Bilder von Kinderzeichnungen, Zitate uvm ihren Platz. Die guckt man viel lieber an, als die unzähligen Gigabyte auf dem PC.

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