Auswertung der Blogparade #MissionFood4Kids: Kinder holen sich, was sie brauchen

Über 20 Blogs haben an der Blogparade #MissionFood4Kids mitgemacht und sich Gedanken zum Essverhalten der Kinder gemacht: Was machen wir als Eltern, um die Kinder ausgewogen zu ernähren – oder was eben gerade nicht? Ist Gemüse wirklich so wichtig? Und welche konkreten Tipps gibt es für die Leser? Eine ganze Menge!

Die Theorie

«Nahrung zählt zu den Grundbedürfnissen des Menschen, und Eltern haben nun einmal die Aufgabe, die Grundbedürfnisse ihrer Kinder zu befriedigen», hält Kristine von ImportKaaskop fest.
Maike von Mama Mila ist Ernährungsberaterin und zeigt in ihrem Blogpost, dass die Kinder schon in Mamas Bauch auf Nahrungsmittel sensibilisiert werden. Isst die Schwangere gesund, überträgt sich das Essverhalten auch aufs Kind. Was soll ich sagen, ich habe in der ganzen Schwangerschaft mit Copperfield täglich Schokolade gegessen… Friederike von Familialentropy macht zudem darauf aufmerksam, dass sie selber als Kind eine ganz schlechte Esserin war, ihre Tochter nun aber so gut wie alles isst, sogar Haggis (schottisches Nationalgericht) oder Mangold Quiche. Ihr Sohn aber fand schon den ersten Gemüsebrei ganz fürchterlich. Schuld sind also nicht die Gene. Es «passiert» einfach.
Auf der anderen Seite konstatiert die Stadtmama Judith: «Am wichtigsten ist es vermutlich, ein Vorbild zu sein. Kinder lernen am meisten, indem sie uns beobachten. Auch beim Essen. Mein Bruder isst bis heute kein Hühnerfleisch, weil unser Vater keines gegessen hat. Er ist über 40, irgendwann könnte man auch aufhören damit. Aber das sitzt wohl tief.» In die gleiche Kerbe schlägt die Nordhessenmami Carina: «Mein Mann und ich haben eine Abmachung bezüglich persönlichen Vorlieben getroffen, denn natürlich gibt es auch Dinge, die wir beide nicht gerne essen. Da dies aber Gemüsesorten (Pilze und Rosenkohl zum Beispiel) sind, auf die man gut verzichten kann, werden wir versuchen, dies so lange wie möglich nicht offen vor unseren Kindern zu offenbaren. Wir möchten einfach verhindern, dass unsere Kinder später einmal sagen, Mama und Papa schmeckt das nicht, dann schmeckt es mir auch nicht.»
Lisa von Geborgen und geliebt ass selber ungesund, bevor sie Kinder hatte.

Wir vererben zwar wohl das Essverhalten nicht, aber Vorbilder sind wir allemal. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das für alle Esser gilt. Sowohl ich selbst als auch mein Mann probieren alles und essen fast alles. LadyGaga hat schon mit drei Jahren Hummer geliebt, und Miesmuscheln und Krevetten und und und. Heute mit sechs mag sie das alles nicht mehr und wir wissen nicht warum. Und Copperfield war von Anfang an ein wählerischer Esser. Seufz. Das alles ist also blanke Theorie. Wie sieht denn die Wirklichkeit aus?

Die dreieinhalbjährige LadyGaga klaute 2013 in Miami meinen Hummer und verspeiste ihn mit Wonne. MIT WONNE!!! Heute undenkbar.
Die dreieinhalbjährige LadyGaga klaute 2013 in Miami meinen Hummer und verspeiste ihn mit Wonne. MIT WONNE!!! Heute undenkbar.

 

Die Praxis

Wie so viele andere auch konstatiert Chris von Nesting Nomads: «Bevor unser Sohn Liam auf die Welt kam, war ich der festen Überzeugung, dass wenn man dem Kind eine gesunde Ernährung vorlebt, es diese ganz automatisch übernimmt. Ich hätte es besser wissen müssen.»
So einfach ist es eben nicht. Schnuppismama habe ich durch die Blogparade neu entdeckt – und hat mich sehr zum Lachen gebracht. Sie erzählt, wie Maxi-L Trennkost betreibt (unterschiedliche Teller für unterschiedliche Lebensmittel – immer!) und dass sich Mini-L de facto von «50 Shades of Noodles» ernährt. Dabei hatte sie sich vorgenommen, ihre Kinder «gleich daran zu gewöhnen, was es bei uns so alles an Essen gibt und auch an das Essen gehen an sich». Nur: «Phasen in denen die Kinder fast alles essen und Phasen, in denen sie plötzlich fast nichts mehr mögen, wechseln sich ab und gehören einfach dazu. Je mehr man versucht, die Kinder dazu zu bringen, etwas Bestimmtes zu tun (bzw. zu essen), desto geringer ist die Chance, dass sie es auch tun.» (Patricia von Mom’s Blog). Das konstatiert auch Beatrice Confuss: «Ich lernte auch, wie wahrscheinlich alle Eltern, dass die Lieblingsspeise von gestern heute schon die absolute Ekelspeise sein kann. Man steckt nicht drin.»
Dazu passt die Erkenntnis vom Blog Der Unterschied beim zweiten Kind: «Beim ersten Kind bekam ich die Krise.. “Hilfe, das Kind isst zu wenig!” Also kochte ich nur nach seinem Gutdünken. Kasperte herum. Kramte den halben Kühlschrank um, wenn denn der Belag mal wieder nicht der war, den er ab Tag X nur noch essen wollte etc. Irgendwann merkte ich: Er testet. Er testet seine (und unsere) Grenzen ebenso aus, wie bei anderen Dingen.»
Auch Marsha von Mutter und Söhnchen hat Mühe, Essen in ihren älteren Sohn reinzukriegen: «Als er noch ganz klein war – so mit einem Jahr – war es wirklich schwer, Brot in den feinen Herrn hineinzubekommen. Er aß schlichtweg nur den Belag. Und ich machte mir irrsinnige Sorgen (wegen zu dünn und so).» Irgendwann realisierte sie aber: Er mag wohl einfach IHR Essen nicht, denn Scharfes vom indischen Nachbarn verspeist er mit Wonne: «Linsen- und Kartoffelgerichte, Minzdip, mariniertes Hühnchen oder Reis mit Gemüse. Jedenfalls abgefahren scharfes Zeug.» Ebenso spürt Judith von Malimuc die Konkurrenz in den eigenen Reihen: Ihr Mann kocht einfach viel besser als sie. Ihre Tochter zufrieden zu stellen «gleicht für mich dem Versuch, einer Schildkröte das Tanzen beizubringen. „Ich ziehe zur Oma. Da schmecken die Nudeln besser.“ O-Ton meiner Fünfjährigen, die noch nicht mal mit meinen Butternudeln zufrieden ist.»
Viele Blogparadenteilnehmer berichten: Bis zum zweiten Geburtstag wurde munter alles verschlungen, und plötzlich wurden die Herrschaften wählerisch. Trotzdem ist für viele wie ImportKaaskop klar, «dass ich mein Kind nicht zum Essen zwingen werde. Jedenfalls nicht zum Teller leer essen.» Diese Vorgehensweise wird als veraltet angesehen. Aber: «Und dann steht man da und weiß nicht, wie man genug (einigermaßen gesundes) Essen in das Kind hineinbekommt.»
Irgendwie geht es fast allen Eltern gleich: Die Kinder ändern ihr Essverhalten von einem Tag auf den anderen – wie soll man da bitte mithalten?!

Zwischen gestresst und gechillt

Alle wünschen sich, dass die Kinder irgendwie zu Gemüse und Früchten greifen. I.R.G.E.N.D.W.I.E. Beatrice Confuss: «Wegen der Zähne wird ja gegen Fruchtsaft gewettert. Da denk ich mir, bevor mein Kind zu wenig Vitamine kriegt, weil es weder Obst noch Gemüse regelmäßig isst, da darf es doch einfach ein schönes Glas Orangensaft trinken. […] Und wenn es mich mal überkommen hat, hab ich Obst klein geschnitten mitgenommen (und dann meist selbst gegessen oder an andere Kinder verteilt.) Meine Kinder essen mit Begeisterung das Zeug von anderen Müttern.»
Dani von Glucke und so geht entspannt an das Thema Essen. Isst der Prinz gut, weil sie entspannt ist, oder ist sie entspannt, weil der Prinz gut isst? Das lässt sich nicht beantworten. Dani stellt fest: Wenn er zahnt, isst er nicht gut. Und: «Kinder holen sich das, was sie brauchen.» Was bei ihrem Prinzen immer geht, ist Salatgurke. Übrigens auch beim grossen F von MamazweipunktNull: nur Gurke. Oder Ketchup. Auch Lisa von Geborgen und Geliebt ist sehr entspannt: «Mir ist es nicht wichtig, wenn meine Kinder mein Essen nicht essen.» Auch die Mama im Spagat Nadja chillt: «Ich habe gelernt, dass unsere Kinder einfach selbst entscheiden, wann, was und wie viel sie essen. Jegliche Tricks, Tipps und Überredungsversuche sind bei uns erfolglos geblieben. Je mehr man möchte, dass die Kleinen irgendetwas Bestimmtes essen, umso schwieriger, stressiger und nervenaufreibender wird das Ganze.»
Dem gegenüber verzweifelt Nätty von Kleiner Frechdachs oder Bilderbuchbaby: «Gemüse ist der Feind! Jawohl! Ist auch nur eine Erbse auf ihrem Teller, wird diese erst mal mit der Gabel verdroschen. Wird aus Versehen irgendeine Art von Gemüse aufgepickt, muss die Gabel solange hektisch geschüttelt werden, bis das fiese Zeug herunterfällt. So will es das Gesetz!» Mit Mühe und Not kriegt sie mal einen Fruchtriegel oder einen Früchtebrei ins Kind – und erntet dafür fiese Kommentare an der Kasse. Bei der Tagesmutter aber funktioniert das Essen – Gruppenzwang. «Ich brauche eine Horde Kleinkinder, die Gemüse verschlingend beim Mittagessen neben dem Bilderbuchmädchen sitzt.»
Die Tochter von Vivi (Kirschkerne Knacker) «isst wirklich nichts Frisches. Kein Gemüse. Kein Obst – wobei sie seit Kurzem Mandarinen isst. Nicht alle natürlich, nur wenn sie aus undefinierbaren Gründen nicht „kotzig“ schmecken.»

Tja: Ab wann ist Essen kotzig? Das ist wohl die Kernfrage vieler Gespräche rund ums Essen in der Familie. Ich selber machte zum Beispiel am Wochenende Schokoladen-Bananen-Muffins, die mir LadyGaga regelrecht um die Ohren haute: «Warum hast Du die gemacht? Du weisst doch, dass ich Banane nicht mag!» Ey, als würde ich meine Kids mit Muffins BESTRAFEN wollen. Ausserdem mag sie Banane. Aber eben: Wo fängt kotzig an? Man weiss es nicht.
Nesting Nomads ist jedenfalls ernüchtert: «Was meine Gemüse-Versteck-Aktionen betrifft, bin ich aus dieser Phase raus. Ich mag schlicht und einfach nicht mehr. Ich hab lange alles versucht und nun bin ich einfach durch damit.»

Tipps

Kein Kind verhungert am gedeckten Tisch. Davon ist auch Renate von Mamis Blog überzeugt und wechselt flugs mal den Brei der kleinen gegen den Fingerfood der grossen Tochter aus, weil beide das Essen der Schwester haben wollen. Improvisation pur. Oder wie schnuppismama sagt: «Aufgeben ist als Mama nicht. Natürlich zwinge ich sie zu nichts, aber ich werde nicht müde, meinen Kindern immer wieder alles zum Probieren anzubieten.» Probieren lassen ist eh das A und O. Warum? Kristine von Importkaaskop meint hierzu: «Es ging mir nicht darum, dass mein Kind satt wird von dem, was auf den Tisch kommt. Es ging (und geht) mir darum, eine Grundlage für seine späteren Essgewohnheiten zu schaffen.» Und auch die Stadtmama Judith meint, man sollte die Dinge zuerst probieren und dann urteilen.

Hier noch einige konkrete Tipps:

  • Dem Essen lustige Namen geben. Grüne Bohnen heißen “grüne Pommes”, roher Spinat “Lollis” (Importkaaskop)
  • Bei jedem Bissen sagen, für wen der ist, am besten etwas Lustiges: der Hund von Tante Liesbeth, der Postbote, Omas rechter Backenzahn (Importkaaskop)
  •  Mit dem Löffel Flugzeug spielen und es in den Mund abstürzen lassen (Importkaaskop)
  • So tun, als wolle man was vom Teller klauen. Futterneid! (Importkaaskop). Dasselbe sagt auch Mami rocks: «Wenn zwei Kinder (und der Papa) etwas lecker finden, gibt es gute Chancen, dass der dritte das auch haben will. Vor allem, wenn die anderen Kinder schon Schlange stehen, um das begehrte Stück vom Bäh-Kind zu ergattern. So manches Mal hat das Kind, das zuerst Bäh sagte, plötzlich doch Lust auf den vegetarischen Aufstrich entwickelt, den es zuerst verabscheuungswürdig angeblickt hat.»
  • Auf einem Zettel die 30 Lieblingsgerichte der Familie notieren. Aus diesen Gerichten wählt die Familie jeden Sonntag 7 Gerichte aus und die mama oder der Papa erstellt einen Wochen-Speiseplan (Druckvorlage auf Mom’s Blog).
  • Im Sommer Eis aus Joghurt (pur) oder Quark und Früchten (Beatrice Confuss)
  • Die Kinder müssen nicht alles probieren, aber es wird nichts mit «Bäh!» betitelt (Der Unterschied beim zweiten Kind)
  • Im Pesto kann man schöne Sachen verstecken: von Zucchini bis Paprika und natürlich alle möglichen Kräuter (Mami rocks).
  • Bei einer Essensauswahl, welche die Kids grundsätzlich mögen, gibt es keine Alternative außer Brot (Der Unterschied beim zweiten Kind).
  • Vivi von MamazweipunktNull lädt die beiden Töchter jeden Sonntagabend zum Bad ein – mit einem Wannensnack. In der Badewanne wird gefuttert, was das Zeug hält. Auch Gemüse…
  • Marsha sagt ganz klar: «Extrawürste gibt es nicht. Wird nicht gegessen, gibt es keinen Nachtisch. Obst ist dagegen immer und zu jeder Tageszeit erlaubt.»
  • Verena von Sandkuchen-Geschichten dreht den Spiess einfach mal um und erlaubt den Kindern zu kochen, worauf sie Lust haben. Warum eigentlich nicht?! Ich werde das jetzt in LadyGagas Urlaub mal in die Tat umsetzen und sie alleine einkaufen lassen, was sie abends für uns als Familie kochen will.
  • Auch bei der Nordhessenmami Carina kochen die Kinder schon im kleinsten Alter fleissig mit.
  • Die Pfannkuchen bei Nesting Nomads bestanden eine Weile aus Kürbis, Spinat oder waren mit Buchweizen und Haferflockenmehl anstatt normalem Weizenmehl verfeinert. «Mein Mann hat mich regelmäßig verflucht, wenn er wieder ahnungslos in einen „gesunden Pfannkuchen“ gebissen hat, der nicht nach dem geschmeckt hat, was er vorgab zu sein.»
  • Kein Spielzeug am Tisch, kein Aufstehen zwischendurch. Wer stört, muss den Tisch verlassen (Mami rocks)
  • Nachspeise gibt es erst, wenn alle mit dem Essen fertig sind (Mami rocks).

Da sind doch wirklich viel tolle Tipps dabei!

Wenn eine Krankheit dahinter steckt

Anni von Marmeladenschuh war eine sehr entspannte Mama, war ihr Sohn doch ein guter Esser. Erst als der Kinderarzt bei der Tochter feststellte, dass sie für ihr Alter zu leicht war, läuteten die Alarmglocken. Seither schnippelt und verziert sie das Essen: «Neuerdings gibt es bei uns Piratenspieße, Quatsch Matsch (Energiebällchen) und Würstchenraketen» – mit Erfolg. Die Tochter isst wieder mehr und das Essen in der Familie wird mehr zelebriert. Tja, das Auge isst bekanntlich mit!
Vivi von Kirschkerne Knacker wunderte sich nie, dass ihr Sohn so wenig isst. Als er zu sprechen begann, «sagte er einmal „Is mag das nis, das klebt im Hals“, und ich guckte und auf seinen Mandeln lagen die Körnchen». Seine Mandeln waren stark vergrössert und das Essen deshalb immer unangenehm. Erst nach der Mandeloperation mit fünf Jahren hörte seine Gedeihstörung auf.
Auch bei der Wheelymum war Essen lange ein Problem. Der Sohn ass mehr als sie selber, nahm aber nichts zu. Er konnte nicht mit Essen aufhören, eine Leidensgeschichte für die ganze Familie, denn gemeinsames Essen wurde zur Tortur. Bis zur Diagnose Zöliakie war es ein langer Weg. Heute verweigert ihr Sohn auch mal das Essen. «Tja und jetzt? Ist mir das nach dem ganzen Nahrungs- und Essenstheater eigentlich egal. Dass ich diesen Satz einmal schreibe, damit hätte ich NIE gerechnet. Aber ich denke tatsächlich, dass er sich das holt, was er braucht. Und wenn er eine Nudelphase hat, dann soll er Nudeln essen. Ich biete ihm gesunde Dinge dazu an. Wenn er sie annimmt, dann freue ich mich. Ist das nicht der Fall, dann ist das so. Ohne dass ich mir darüber meinen Kopf zerbreche.»

Fazit

Mami rocks sprich ein wichtiges, prinzipielles Problem unserer Generation an: Wir bieten unseren Kindern zu viele Optionen an. «Gerade ein Kleinkind wird überfordert sein, wenn es zum Frühstück aussuchen soll, ob es Schokomüsli oder Knusper-Chrunchy mit Himbeeren, Heidelbeeren oder Banane, mit Reismilch oder Joghurt mag. Ich habe meinem Babyboy immer super viele Fragen gestellt, magst du dies, magst du das oder vielleicht lieber das. Das Resultat war, dass es dann immer genau das falsche war, was er bekommen hatte und er dann doch lieber das andere wählen wollte.» Hm. Kommt mir bekannt vor.
Früher wurde nun mal wirklich einfach gegessen, was auf den Tisch kam, und ich bezweifle, dass eine Mutter in Afrika die gleichen Probleme hat, ihr Kind zu ernähren wie wir. In der europäischen Kultur haben wir uns zur Lust-und-Laune-Gesellschaft entwickelt. Das ist okay so. Aber wir sollten nicht vergessen, dass Nahrung am Ende ein Grundbedürfnis ist. Und solange das Kind isst und etwas zu Essen kriegt, ist doch alles in Ordnung – egal ob da jetzt immer Vitamine dran sind oder nicht. Die Mischung macht’s!

Generell empfehle ich euch, euch durch die Blogbeiträge zu klicken – es hat wahre Perlen dabei, die einen zum Schmunzeln bringen. Kinder sind ja echt kreativ, wenn es ums (nicht) Essen geht – Eltern aber genauso! Ich bin jedenfalls nach dem Lesen der vielen Blogparadenbeiträge tiefenentspannt, was die Essensgewohnheiten meiner Kinder angeht. Neuerdings reisst mir Copperfield Bohnen und Broccoli regelrecht aus den Händen, weil er so versessen darauf ist (?!). Aber eben: Man steckt nicht drin, und morgen ist wieder ein neuer Tag. MissionFood4Kids? Accomplished!

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5 Gedanken zu „Auswertung der Blogparade #MissionFood4Kids: Kinder holen sich, was sie brauchen

  1. Das hat Du so toll zusammengefasst! Danke dafür – ich bin jetzt auch tiefenentspannt – und für die vielen Tipps und Ideen, mal wieder alles ein bisschen lockerer nehmen! Es scheint ja wirklcih so Muster zu geben, die sich überall wiederholen (Hihi, das mit der Erbse oder andere Kleinstmengen an Hassgemüse hektisch abschütteln..)

  2. Super Auswertung, danke für die Mühe!! Mir geht’s genau so nach dem Lesen: bin jetzt sehr ge- und entspannt was das Essen angeht! Mal schauen, was da noch so alles an Phasen kommt 🙂

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