Tollabea zeigt euch, wie Tschakka wirklich geht! #AntiAdventskalender

Im Dezember machen zahlreiche Gastautoren bei meinem ANTI-Adventskalender mit, bei dem sich alles um die Frage dreht: Was erwartet uns 2016? Ein bisschen Tschakka und Glitzer im Leben muss nämlich auch 2016 sein!

Bei einem Tschakka-Kalender muss eine Person unbedingt dabei sein: Béa von Tollabea (die heute Geburtstag hat!!!). Wenn ich an diese Frau denke, dann flutet mein Herz über vor Wärme und Hochachtung. Béa lebt nicht Mompreneur sein – sie IST das Mompreneurtum an sich. Kreativ und kämpferisch wie keine andere, zieht sie sich selber wieder aus dem Sumpf. Insolvent nach der Firmenpleite? Béa schreibt ein Kinderbuch über die Wut gegenüber der Situation und ihrem Partner und Mitbegründer im Speziellen. Aufgeben? Ist nicht. Weitermachen – besser als zuvor! Sie ist eine begnadete Pareidolistin, das heisst sie sieht Gesichter und Tiere in Gegenständen, wie ihr gleich feststellen werdet. Darüber hinaus ist Béa eine der herzlichsten Frauen, die ich kenne. Als ich im Februar zu ihrem Blomm-Treffen nach Berlin kam, lud sie mich spontan zum Abendessen zu sich nachhause ein. Ja, die kann auch kochen! Ich bewundere Béa sehr und fühle mich geehrt, zu ihrem Dunstkreis gehören zu dürfen. Ihr wollt etwas über Tschakka erfahren? Dann hört Béa jetzt ganz genau zu.

 

(c) Fotolia
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Liebe Séverine, sag mal, hast du sie nicht mehr alle? Du fragst jemanden mit rumänischer Herkunft nach einem Blick in die Zukunft? Ist dir klar, worauf du dich eigentlich eingelassen hast? Da, wo ich herkomme, kocht man Kaffee für solche Zwecke. Ganz viel Kaffee. Und deutet die Zukunft im Kaffeesatz, nachdem man die meist süße Brühe getrunken hat.

Da ich aber eine total degenerierte Rumänin bin, sehe ich das nicht so eng mit dem Kochen und dem Zucker-Mokka und lasse jegliche Barista-Tätigkeit zu, also auch Latte Macchiato und so… deute aber trotzdem, was ich sehe. Na bitte: Hier kommt, was ich in 2016 sehe! Und zwar, damit deine Leser auch den eigenen Blick dafür schärfen können (schlussendlich habe ich es mit Pädagogik am Hut), in bewährter Vorher-Nachher Manier…

Ich sehe… Weisheit

Die Eule hier steht für die Weisheit, die wir alle als Eltern erlangen – indem wir uns bessere Tricks zulegen in Umgang mit unseren Kindern, mit den Lehrern, mit anderen Eltern. Das Augenzwinkern steht für mehr Humor. 2016 wir das Jahr sein, indem wir uns alle mehr hops nehmen und weniger übereinander ärgern. Dazu will ich beitragen, mit Tipps, Ideen und Erheiterung. Mit dem Blog und vielleicht auch mit einer erweiterten Geschäftsidee dazu – bin noch am Rechnen.

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Ich sehe… Liebe und Freundschaft

Beziehungen sind Arbeit, und gerade Eltern-Beziehungen sind belastet durch Mehr-Arbeit. Dennoch: Es lohnt sich sehr, unsere Partner gut zu behandeln und gleichzeitig klar zu artikulieren, was wir selbst brauchen, um happy zu sein. Ich sehe für mich in meinem Mann und meinen besten Freuden eine ganz große Quelle für Lebensfreude und Glück, und das bin ich bereit zu pflegen.

 

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Ich sehe… Sport

Wir werden uns mehr bewegen, fitter sein und Kilos purzeln lassen. Was mich betrifft, ist das ein klares Ziel. Letztes Jahr erzählte mir ein Freund, der begeisterter Kite-Surfer ist, dass er inzwischen seinen Sport besser findet als Sex und Essen. So weit will ich es nicht treiben… aber ich hätte gern einen Sport, zu dem ich mich nicht überwinden muss, sondern der «nach mir ruft».

 

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Ich sehe… Schläue

Der kleine Fuchs bedeutet Smartheit, auch im Umgang mit Geld, Investments und Co. Wir werden alle nicht mehr sagen: «Ich habe kein Geld» – wir werden uns die Frage stellen: «Wo kommt das Geld her?». Und wir werden es auch bekommen. Ich will ein Business-Modell schaffen, das nicht nur von Idealismus und coolen Ideen geprägt ist, auch nicht nur von meiner Passion – sondern das ich etwas kaltschnäuziger auf Funktionieren auslege.

 

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Ich sehe… einen Ausweg aus der Eiszeit

Diese Dinos weilen im heißen Espresso! Das Ziel hier ist sehr persönlich: Ich mag keine Kälte und versuche, sie aus meinem Leben zu reduzieren. Konkret heißt es, in den kalten Wintermonaten aus Ländern aus zu arbeiten, die warm sind und Sonne bieten. Mein Mann und ich wollen verschiedene Orte ausprobieren, an denen das geht – und wenn wir eines haben, es auch in Zukunft öfters für uns beanspruchen. Gleichzeitig wollen wir uns auch geschäftlich so ausrichten, dass wir uns das erlauben können. Das heißt: Alles, was wir geschäftlich machen und anbieten werden, muss digital sein. Und das ist aufregend!

 

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Ich sehe… Spaß und Verrücktheit

Muss ich das noch erklären? Das brauche ich, damit ich das Leben genieße. Ich bin und bleibe unbeschwert, überzeugt, dass Sorgen grundsätzlich ein falscher Gebrauch der Fantasie sind… Yipiieh, 2016, du darfst kommen. Was du auch immer bringst, es wird in Ordnung sein.

 

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Liebe Grüße und… ein Frohes Neues!
Béa

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